Außenstände

Als Außenstände bezeichnet man die Summe der offenen Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen eines Unternehmens gegenüber seinen Kunden. Außenstände stehen gesummt im Kunden- oder Debitorenkonto, häufig auch spezialisiert im Kontokorrentbuch oder in der Kundenkartei.

Der ordnungsgemäße Eingang der Außenstände ist die Voraussetzung für die Zahlungsbereitschaft (Liquidität) eines Unternehmens. Zu hohe Außenstände eines Unternehmens können schnell zu einem Liquiditätsengpass führen, da die geforderten Gelder nicht zur Verfügung stehen. Daher sollten die Außenstände einem ständigen Monitoring unterstehen und man sollte darauf achten, sie so gering wie möglich zu halten. Ein effizientes Forderungsmanagement und Mahnwesen ist essentiell für ein erfolgreiches Unternehmen. Inkassounternehmen helfen dabei Außenstände schnell und richtig zu realisieren.